Glossar

Begriffe aus Marketing, SEO, GEO und Content-Strategie.

A

A/B-Test

Ein A/B-Test vergleicht zwei Varianten. Zum Beispiel zwei verschiedene Überschriften oder Startbereiche einer Website.

Ziel ist herauszufinden, welche Variante besser funktioniert. Also: Welche Version bekommt mehr Klicks, mehr Anfragen oder mehr Sales?

Einfach gesagt:

Man zeigt einem Teil der Besucher Version A und einem anderen Teil Version B. Danach schaut man, welche Version bessere Ergebnisse bringt. Ein gutes Beispiel hierfür sind die kürzlich eingeführten „Test-Reels“ auf Instagram.

Above the Fold

„Above the Fold“ ist der Bereich einer Website, den Besucher als Erstes sehen, ohne zu scrollen. Eine einprägsame Überschrift mit fortführender Unterüberschrift hilft dem Nutzer dabei, mit einem Blick zu erkennen, welches Problem gelöst wird. Oftmals wird binnen Sekunden ein Urteil gefällt, ob die Seite einen Nutzen bietet, oder nicht. Daher ist es wichtig, dass dieser Bereich schnell lädt und dass der gesuchte Inhalt vorzufinden ist.

Einfach gesagt:

Above the Fold ist quasi das Schaufenster einer Website. Hier muss sofort klar werden: Bin ich hier richtig?

Alternative Page

Eine Alternative Page ist eine Website, die gezielt erstellt wird, um Nutzer abzufangen, die eigentlich nach einem Konkurrenzprodukt oder einer anderen Lösung suchen.

Ziel ist es, diese Nutzer auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen, sie vom eigenen Produkt zu überzeugen oder wertvolle Daten zu gewinnen.

Ein Beispiel: Eine Person sucht gezielt nach Rasierer A von Anbieter A. Über eine Suchmaschine gelangt sie jedoch auf eine Seite von Anbieter B, auf der Rasierer A mit Rasierer B verglichen wird. Dabei hebt Anbieter B häufig Schwächen oder sogenannte Pain Points von Rasierer A hervor und zeigt, warum Rasierer B die bessere Alternative sein könnte. So kann die Seite die Kaufentscheidung gezielt beeinflussen.

Einfach gesagt: Eine Alternative Page ist wie ein Eisberg. Sichtbar ist nur die fertige Seite mit Text, Überschriften, Bildern und Design. Der entscheidende Teil liegt jedoch unter der Oberfläche: Suchintention, Keyword-Strategie, Positionierung, interne Verlinkung und Conversion-Logik.

Anchor Text

Der Anchor Text ist der sichtbare und anklickbare Text eines Links. Er zeigt Nutzern und Suchmaschinen, wohin der Link führt. Ein guter Anchor Text ist klar, aussagekräftig und beschreibt den Inhalt der verlinkten Seite. Statt „hier klicken“ ist zum Beispiel „Glossar ansehen“ besser, weil sofort klar wird, was nach dem Klick kommt.

Einfach gesagt:

Der Anchor Text ist wie ein Schild an einer Tür: Er sollte klar zeigen, was einen dahinter erwartet.

AOV

AOV steht für “Average Order Value”. Auf Deutsch bedeutet das: durchschnittlicher Bestellwert.

Der AOV zeigt, wie viel Geld Kunden durchschnittlich bei einer Bestellung ausgeben. Besonders wichtig ist diese Kennzahl im Onlinehandel.

Einfach gesagt:

Der AOV beantwortet die Frage: Wie viel Geld bringt eine Bestellung im Durchschnitt?

Beispiel:

Wenn 10 Bestellungen zusammen 1.000 € Umsatz bringen, liegt der AOV bei 100 €.

ARPU

ARPU steht für Average Revenue per User. Auf Deutsch bedeutet das: durchschnittlicher Umsatz pro Nutzer.

Die Kennzahl zeigt, wie viel Umsatz ein Nutzer in einem bestimmten Zeitraum durchschnittlich bringt. Sie wird häufig bei Software, Plattformen, Apps oder Abomodellen genutzt, um den wirtschaftlichen Wert eines Nutzers besser einzuschätzen.

Einfach gesagt:

ARPU beantwortet die Frage: Wie viel Umsatz bringt ein einzelner Nutzer im Durchschnitt?

ARR

ARR steht für Annual Recurring Revenue. Auf Deutsch bedeutet das: jährlich wiederkehrender Umsatz.

Die Kennzahl zeigt, wie viel regelmäßiger Umsatz innerhalb eines Jahres durch laufende Verträge, Abos oder Mitgliedschaften entsteht. Besonders wichtig ist ARR bei SaaS-Unternehmen, Software-Lizenzen und Abo-Modellen, weil der Umsatz dadurch besser planbar wird.

Einfach gesagt:

ARR zeigt, wie viel planbarer Jahresumsatz durch laufende Verträge entsteht.

Beispiel:

Wenn fünf Kunden jeweils 2.000€ pro Monat bezahlen, dann beträgt der monatliche Umsatz 10.000 € und der ARR bei 120.000 €.

Assisted Conversion

Eine Assisted Conversion ist eine Conversion, bei der ein Inhalt oder Kontaktpunkt zur Entscheidung beigetragen hat, aber nicht der letzte Schritt vor dem Kauf oder der Anfrage war.

Ein Beispiel: Ein Nutzer liest zuerst einen Blogartikel, der ein Problem erklärt. Später kommt er über eine andere Seite zurück und stellt eine Anfrage oder kauft etwas. Der Blogartikel war dann nicht der letzte Kontaktpunkt, hat die Kaufentscheidung vorbereitet.

Einfach gesagt:

Eine Assisted Conversion ist wie eine Vorlage beim Fußball: Nicht der letzte Schuss, aber wichtig für das Tor.

Assisted Revenue

Assisted Revenue ist der Umsatz, zu dem ein Inhalt oder Kanal beigetragen hat, ohne der letzte direkte Kontaktpunkt vor dem Kauf zu sein.

Das ist besonders wichtig bei Blogposts, Ratgebern, Vergleichsseiten oder Social-Media-Inhalten. Solche Inhalte führen oft nicht sofort zum Kauf, können aber die Entscheidung vorbereiten, Vertrauen aufbauen und den späteren Abschluss unterstützen.

Einfach gesagt:

Assisted Revenue ist also wie ein Wingman: Er macht den Abschluss zwar nicht selbst, bereitet ihn allerdings für dich vor.

Attribution

Attribution bedeutet, dass eine Conversion bestimmten Kanälen, Kampagnen oder Inhalten zugeordnet wird.

Das ist wichtig, weil Kunden vor einer Anfrage oder einem Kauf oft mehrere Berührungspunkte mit einem Unternehmen haben. Sie lesen zum Beispiel zuerst einen Blogartikel, sehen später eine Anzeige und klicken anschließend auf die Kontaktseite.

Einfach gesagt:

Attribution ist wie das Fundament eines Hauses: Man sieht es nicht immer direkt, aber ohne es kann man nicht zuverlässig einschätzen, worauf der Erfolg eigentlich aufgebaut ist.

Average Deal Size

Average Deal Size bedeutet durchschnittlicher Auftragswert.

Diese Kennzahl zeigt, wie viel Umsatz ein abgeschlossener Auftrag im Durchschnitt bringt. Sie hilft einzuschätzen, ob sich Marketingmaßnahmen wirtschaftlich lohnen.

Einfach gesagt:

Average Deal Size beantwortet die Frage: Wie groß ist ein typischer Auftrag im Durchschnitt?

Awareness

Awareness bedeutet Aufmerksamkeit oder Problembewusstsein.

In dieser Phase kennen Nutzer ein Problem vielleicht noch nicht genau. Sie informieren sich erst einmal und suchen Orientierung. Content sollte hier nicht sofort verkaufen, sondern erklären und helfen.

Einfach gesagt:

Awareness ist die Phase, in der Menschen merken: „Dieses Thema betrifft mich vielleicht.“

B

B2B

B2B steht für Business-to-Business. Damit sind Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen gemeint.

Ein B2B-Unternehmen verkauft seine Produkte oder Dienstleistungen also nicht direkt an private Endkunden, sondern an andere Unternehmen. Beispiele sind Software für Firmen, Maschinen, Beratungsleistungen oder Marketing-Dienstleistungen.

Einfach gesagt:

B2B ist wie ein Handel von Profi zu Profi: Ein Unternehmen bietet etwas an, das einem anderen Unternehmen bei seiner Arbeit hilft.

B2C

B2C steht für Business-to-Consumer. Damit sind Geschäftsbeziehungen zwischen einem Unternehmen und privaten Endkunden gemeint.

Ein B2C-Unternehmen verkauft seine Produkte oder Dienstleistungen also direkt an einzelne Verbraucher. Beispiele sind Online-Shops, Supermärkte, Streamingdienste, Fitnessstudios oder Mode-Marken.

Blended CAC

Blended CAC bedeutet durchschnittliche Kundengewinnungskosten über alle Marketing- und Vertriebskanäle hinweg.

CAC steht für Customer Acquisition Cost, also die Kosten, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Blended bedeutet, dass alle Kanäle gemeinsam betrachtet werden, zum Beispiel SEO, SEA, Social Media, Vertrieb, Empfehlungen und weitere Maßnahmen.

Einfach gesagt:

Blended CAC ist wie der Durchschnittspreis eines Weingummis aus einer bunten Tüte: Man schaut nicht auf jede einzelne Sorte, sondern berechnet, wie viel ein Weingummi im Durchschnitt kostet. Genauso zeigt Blended CAC, wie viel ein neuer Kunde im Durchschnitt über alle Maßnahmen hinweg kostet.

Bottom of Funnel

Bottom of Funnel bezeichnet die entscheidungsnahe Phase im Marketing-Funnel.

In dieser Phase wissen Nutzer meistens schon, welches Problem sie haben und welche Art von Lösung sie brauchen. Jetzt geht es darum, letzte Zweifel abzubauen und den nächsten Schritt möglichst einfach zu machen.

Typische Inhalte in dieser Phase sind Angebotsseiten, Vergleichsseiten, Demos, Preisübersichten, Case Studies oder Kontaktseiten.

Einfach gesagt:

Bottom of Funnel ist der untere Teil des Trichters: Viele Interessenten sind oben gestartet, aber hier kommen die an, die kurz vor einer Anfrage, einem Kauf oder einem Gespräch stehen.

Bounce Rate

Die Bounce Rate zeigt, wie viele Nutzer eine Seite verlassen, ohne weiterzuklicken oder sichtbar zu interagieren. Sie „springen“ also nach dem ersten Seitenbesuch wieder ab.

Eine hohe Bounce Rate kann bedeuten, dass die Seite nicht zur Erwartung passt. Vielleicht ist der Einstieg unklar, der Inhalt nicht relevant genug oder der nächste Schritt nicht deutlich erkennbar.

Wichtig: Eine hohe Bounce Rate ist nicht immer schlecht. Bei einem kurzen FAQ-Artikel kann ein Nutzer seine Antwort finden und danach zufrieden die Seite verlassen.

Einfach gesagt:

Die Bounce Rate ist wie ein Besucher, der kurz in einen Laden schaut und direkt wieder rausgeht. Sie zeigt, wie viele Besucher nach einer Seite wieder verschwinden.

Break-even Point

Der Break-even Point ist der Punkt, ab dem sich eine Maßnahme bezahlt gemacht hat.

Vor dem Break-even kostet eine Maßnahme mehr, als sie einbringt. Nach dem Break-even sind die Kosten gedeckt und die Maßnahme kann wirtschaftlich Gewinn erzeugen.

Einfach gesagt:

Der Break-even Point ist wie die Ziellinie zur Kostendeckung: Ab diesem Punkt hat man die Kosten wieder drin.

Beispiel:

Eine Landingpage kostet 2.000 €. Jeder gewonnene Kunde bringt 500 € Deckungsbeitrag. Dann braucht die Landingpage vier Kunden, um ihre Kosten zu decken.

Budget Efficiency

Budget Efficiency bedeutet, wie effizient ein Budget eingesetzt wird.

Es geht nicht nur darum, möglichst wenig Geld auszugeben. Entscheidend ist, ob das Geld in die richtigen Kanäle, Kampagnen und Inhalte fließt und dort messbare Ergebnisse bringt.

Einfach gesagt:

Budget Efficiency ist wie ein Blumen gießen: Man verteilt das Wasser nicht überall gleich, sondern dort, wo wirklich Wachstum entsteht.

Buyer Persona

Eine Buyer Persona ist ein vereinfachtes Profil eines typischen Wunschkunden.

Sie beschreibt zum Beispiel Rolle, Ziele, Probleme, Wissensstand, Einwände und Entscheidungskriterien. Dadurch wird Content konkreter, weil man nicht „für alle“ schreibt, sondern für eine klar definierte Zielgruppe.

Einfach gesagt:

Eine Buyer Persona ist wie eine fiktive Beispielperson, für die man Inhalte plant. Sie hilft dabei, Texte, Angebote und Botschaften genauer auf die richtigen Kunden auszurichten.

Beispiel:

„Marketing-Leiter in einem mittelständischen Unternehmen, wenig Zeit, hoher Erfolgsdruck, sucht verlässliche Lösungen statt Werbeversprechen.“

Hilfreiche Ressource:

Ein Tool wie personagenerator kann dabei helfen, erste Buyer Personas strukturiert zu erstellen.

Buying Committee

Das Buying Committee ist die Gruppe von Personen, die an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt ist.

Bei größeren Entscheidungen entscheidet selten nur eine Person allein. Oft sprechen Geschäftsführung, Fachabteilung, IT, Einkauf oder Controlling mit. Jede dieser Personen hat andere Prioritäten und achtet auf andere Kriterien.

Einfach gesagt:

Das Buying Committee ist wie eine Jury im Unternehmen: Mehrere Personen bewerten ein Angebot aus unterschiedlichen Blickwinkeln, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Beispiel:

Die Fachabteilung will eine Lösung, die gut funktioniert. Die IT achtet auf Sicherheit. Der Einkauf schaut auf die Kosten. Die Geschäftsführung fragt nach dem wirtschaftlichen Nutzen.

C

CAC

CAC steht für Customer Acquisition Cost. Auf Deutsch bedeutet das: Kosten pro gewonnenem Kunden.

Die Kennzahl zeigt, wie viel es kostet, einen neuen Kunden zu gewinnen. Dazu können zum Beispiel Kosten für Werbung, Content-Produktion, Tools, Agenturen und Vertriebsaufwand gehören.

Einfach gesagt:

CAC ist wie der Preis für ein Eintrittsticket: Er zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen investieren muss, damit ein neuer Kunde „reinkommt“.

Beispiel:

Wenn 5.000 € Marketing- und Vertriebskosten zu 10 neuen Kunden führen, liegt der CAC bei 500 € pro Kunde.

Call-to-Action

Eine klare Handlungsaufforderung, die Nutzer zum nächsten Schritt führt — etwa Kontakt aufnehmen, PDF herunterladen oder Projekt ansehen.

Canonical Tag

Ein Canonical Tag ist ein technisches SEO-Signal im Quellcode einer Website.

Er signalisiert Suchmaschinen, welche Version einer ähnlichen oder doppelten Seite als Hauptversion gelten soll. Das ist wichtig, wenn gleiche oder sehr ähnliche Inhalte unter mehreren URLs erreichbar sind.

Einfach gesagt:

Ein Canonical Tag ist wie ein Kanon: Er gibt die führende Stimme vor. Er sagt Google, welche Seite die Hauptversion ist und bevorzugt berücksichtigt werden soll.

Case Study

Eine Case Study ist ein ausführlicher Praxisfall.

Sie zeigt auf, wie ein konkretes Problem bei einem Kunden gelöst wurde. Eine gute Case Study beschreibt die Ausgangssituation, die Herausforderung, die Lösung und das Ergebnis.

Case Studies sind besonders hilfreich, weil sie Vertrauen aufbauen. Sie zeigen nicht nur, was ein Anbieter verspricht, sondern was tatsächlich umgesetzt wurde.

Einfach gesagt:

Eine Case Study ist wie eine Erfolgsgeschichte mit Belegen: Sie macht sichtbar, wie eine Lösung in der Praxis funktioniert hat.

Beispiel aus der Praxis:

Meine Case Study zur Fahrschule zeigt beispielhaft meine Arbeitsweise: vom Verständnis des Problems über die strategische Umsetzung bis hin zu konkreten Ergebnissen.

Churn Rate

Die Churn Rate zeigt, wie viele Kunden in einem bestimmten Zeitraum abspringen, kündigen oder nicht wieder kaufen.

Diese Kennzahl ist besonders wichtig bei Abos, SaaS-Angeboten und wiederkehrenden Kundenbeziehungen. Eine hohe Churn Rate kann bedeuten, dass Kunden den Nutzen nicht mehr sehen, unzufrieden sind oder eine bessere Alternative gefunden haben.

Einfach gesagt:

Die Churn Rate ist wie bei einem Streaminganbieter: Wenn viele Nutzer ihr Abo kündigen, weil sie zu wenig interessante Inhalte finden oder die Werbung stört, steigt die Churn Rate. Sie zeigt also, wie viele Kunden verloren gehen.

Content-Strategie

Planung von Inhalten nach Zielgruppe, Zweck, Kanal und Wirkung. Gute Content-Strategie beginnt nicht mit Posts, sondern mit der Frage, welche Botschaft für wen relevant ist.

F

FAQ

Sammlung häufig gestellter Fragen mit klaren Antworten. FAQs können Orientierung schaffen und Inhalte für Suchmaschinen sowie KI-Antwortsysteme besser strukturieren.

G

GEO

Generative Engine Optimization. Inhalte werden so strukturiert, dass sie von generativen Such- und Antwortsystemen leichter verstanden, zusammengefasst und aufgegriffen werden können.

P

Positionierung

Die bewusste Festlegung, wofür eine Marke, ein Projekt oder ein Angebot in den Köpfen der Zielgruppe stehen soll.

S

SEO

Search Engine Optimization. Maßnahmen, mit denen Inhalte für klassische Suchmaschinen besser auffindbar, verständlich und relevant werden.

SERP

Search Engine Results Page. Die Ergebnisseite einer Suchmaschine nach Eingabe einer Suchanfrage.

Storytelling

Die strategische Nutzung von Erzählstrukturen, um Informationen verständlicher, emotionaler und einprägsamer zu machen.

Z

Zielgruppe

Die Gruppe von Menschen, für die eine Botschaft, ein Angebot oder eine Kampagne besonders relevant sein soll.